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„Kein Applaus für Podmanitzki“- ein Kishon-Abend

 

Ephraim Kishon schreibt über sich selbst:

»... 23.8.24 in Ungarn geboren,

neugeboren 1949 in Israel.

Zu viele Schulen. Zu viele Arbeitslager:
ungarische, deutsche, russische.

Verheiratet.

Drei Kinder.



Sechs Theaterstücke, die außer in Israel auch in mehreren anderen
Ländern aufgeführt werden, zum Beispiel in Deutschland und sogar in Japan.
Bücher in insgesamt 33 Sprachen, darunter hebräisch, englisch, deutsch,
ungarisch, italienisch, türkisch, dänisch, holländisch, chinesisch, japanisch
etc.

 



Schrieb regelmäßig satirische Glossen unter dem Titel ›Chad Gadja‹

(Das Lämmchen) für Israels meist verbreitete Tageszeitung ›Ma'ariv‹ Abend).

Leitete eine eigene Kleinkunstbühne, die ›Grüne Zwiebel‹.

Schreibt Theaterstücke aus Liebe. Macht Filme als Hobby.

Liebt Schmiedearbeit,
Schach und Torbergs deutsche Übersetzungen seiner Geschichten.

Lebt in Tel Aviv als freier Schriftsteller, nachdem er sich zuvor als freier Schlosser im Kibbuz, freier Garagenbesitzer und in einer Reihe anderer freier Berufe betätigt hat.«

 

Am 29.01.2005 starb Ephraim Kishon.

Er schrieb alle seine Werke in hebräisch,
gelesen werden sie aber weltweit in 34 Sprachen.

Bisher wurden 40 Millionen Bücher, davon über 30 Mio. im deutschsprachigen Raum verkauft.

Ephraim Kishon hat sieben Filme geschrieben, inszeniert und produziert.

Dafür erhielt er dreimal den Filmkritikerpreis "Golden Globe" und wurde zweimal für den „Oscar" nominiert. Außerde  hat Kishon acht Theaterstücke verfasst und zahlreiche Satiren, darunter „Kein Applaus für Podmanitzki".

Seine Werke werden auf allen Bühnen der Welt immer wieder neu aufgeführt und erfreuen sich höchster

Beliebtheit.

 

Dinge, die Ephraim Kishon gern mag

Israel,

Frauen,

Schach,

Billard,

Fernsehen,

Motorräder,

Pferde,

seinen Pyjama,

 

Dinge,
die Ephraim Kishon nicht so gern mag

scheinheilige
Gesellschaften,

Lügen,

Misserfolge,

Reisen,

Arbeit,

die moralisch
verpflichtete Monogamie,

die Anzahl seiner
Lebensjahre,

moderne Kunst,

Ziele erreichen.

faul sein.

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© Dieter Bellmann